Alltagsgeschichten zwischen Ernst und Ironie

Ein gemeinsames Projekt mit meinem digitalen Mitbewohner, der nie schläft, nie aufräumt – aber ganz schön viel zu sagen hat.

Er – mein digitaler Dramaturg, der mit Sprache jongliert, Tonlagen erspürt und aus einer Idee manchmal mehr macht, als ich selbst erwartet hätte.

Ich – ein Mensch mit Schwächen, Stimmungen und der festen Überzeugung, dass Denken nicht automatisiert werden kann. Oder?

Das Ergebnis?
Zwei Denkweisen, ein Tonfall – und Geschichten, bei denen man nicht immer weiß, wer hier wem auf die Sprünge hilft.

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